Ausbildung

Die Ausbildung zum WKSB-Isolierer

Während einer dreijährigen Lehrzeit erhält der Auszubildende die umfassende Ausbildung zum WKSB-Isolierer. Handwerkliches Geschick, technisches Interesse, ein gutes Vorstellungsvermögen sowie Freude an gewissenhafter und selbständiger Arbeit sind Anforderungen für den zukunftsorientierten Beruf des Isolierers. Die Ausbildung erfolgt an Lernorten und im Betrieb (Werkstatt und Baustelle). Um zusätzliche praktische wie theoretische Grundkenntnisse zu erlangen, besuchen die Auszubildenden während ihrer Lehrzeit überbetriebliche Schulungen. Ergänzend zur praktischen Ausbildung erhalten sie an der Berufsschule berufskundliches und allgemeinbildendes Wissen.

Informieren Sie sich im aktuellen Nachwuchswerbeflyer des WKSB-Isoliererhandwerks über unseren spannenden, abwechslungsreichen und zukunftssicheren Beruf!

 

Meisterbrief – für mehr Qualität und Sicherheit

Die deutsche Meister-Ausbildung gilt in vielen Ländern als vorbildlich und trägt maßgeblich zur Sicherung der hohen Qualität im Handwerk bei. Daher stehen wir für einen vollständigen Erhalt des Meisterbriefes ein. Denn:

  • Der Meisterbrief sichert das Wissen und Können im Handwerk

    Nur die Ausbildung zum Meister vermittelt ein Handwerk in seiner ganzen Tiefe sowie das für eine erfolgreiche Selbständigkeit erforderliche Wissen, z. B. in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft und Unternehmensführung.
  • Der Meisterbrief garantiert höchste Qualität

    Der Meisterbrief signalisiert dem Kunden höchste Qualität. Handwerkliche Qualitäts-arbeit ist ihren Preis wert, denn im langfristigen Kosten-/Nutzen-Vergleich schneidet sie deutlich besser und bietet höchste Sicherheit vor „Pfusch".
  • Der Meisterbrief bringt Sicherheit im Wettbewerb

    80% der Handwerksbetriebe sind fünf Jahre nach Gründung noch erfolgreich im Markt, während in anderen Bereichen in derselben Zeit schon 50% der Gründungen verschwunden sind.
  • Der Meisterbrief schafft Ausbildungs- und Arbeitsplätze

    Das Handwerk ist eine wichtige Stütze des Arbeitsmarktes und die Ausbildungswerkstatt der Nation. Das Handwerk stellt rund 20 Prozent aller Arbeitsplätze und fast 40 Prozent aller Ausbildungsplätze.

 

Meisterverordnung
Berufskundliche Kurzbeschreibung
Berufskundliche Langbeschreibung
Profil


Diese Website verwendet Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen Akzeptieren